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<pre>Die Lauterer hingegen sind wie gehabt im Kampf gegen den Abstieg auf jeden Zähler angewiesen. Nach dem wichtigen 1:0-Erfolg gegen 1860 München rangieren die Pfälzer auf dem 1Tabellenplatz und befinden sich bei nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang unverändert in akuter Abstiegsgefahr.  <p> Der SCP würde den Konkurrenten im Aufstiegskampf nur zu gerne auf Abstand halten oder den Vorsprung auf den HSV sogar ausbauen. Glaubt man den Wettquoten ist dies möglich. Allerdings spricht die Einschätzung der Buchmacher für ein enges Duell.  <p>  Der KSC konnte sich hingegen am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 gegen fürth durchsetzen. Damit schafften die Karlsruher den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. <p> Die mittlerweile 36-Jährige Frankfurt-Ikone wurde im Winter von St. Pauli aus der „Arbeitslosigkeit“ herausgeholt und revanchierte sich umgehend mit guten Leistungen. <p>  Im ersten Liga-Spiel gegen den KSC lag man bereits nach 22 gespielten Minuten mit 0:2 im Rückstand und stand spätestens nach der Roten Karte gegen Niko Koulis auf verlorenem Posten.  </pre>


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<pre>Dabei müsste den Bossen doch eigentlich längst klar sein: Die Stimmung im Fan-Lager hängt nicht nur bei den Löwen von zwei entscheidenden Faktoren ab – dem sportlichen Erfolg und der Aufopferungsbereitschaft der Mannschaft.  <p> Trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung war der KSC am Ende chancenlos. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Karlsruher immer wieder große Probleme.  <p>  „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute. <p> Mit den Erfolgen in Düsseldorf, beim FC St. Pauli und gegen Lautern konnte der SV dabei zuletzt gleich drei höher eingeschätzte Kontrahenten zur Strecke bringen — und nur bei dem schmeichelhaften 1:0 gegen die Pfälzer musste der Außenseiter hierfür das berühmte Schlachtenglück bemühen. <p>  Bereits in der Vorsaison mussten die Duisburger zum Saisonauftakt auswärts in der DDV-Arena ran und das Spiel mit 0:1 dank eines Treffers von Lucas Röser.  </pre> 


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<pre> Richtig stark ist das Team in dieser Spielzeit vor allem in der Defensive. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits elf Mal ohne Gegentor.  <p> Auch bei den beiden Siegen klang somit an, warum sich der Liga-Krösus in den vorangegangenen sechs Partien mit einem einzigen Dreier begnügen musste: Das Entfachen von Torgefahr ist nach wie vor nicht zu den großen Spezialitäten der Ostdeutschen zu zählen.  <p>  Auswärts lief es in den vergangenen Monaten für das Team von Torsten Lieberknecht allerdings nicht so gut. Drei ihrer letzten vier Auftritte auf fremden Plätzen hat die Eintracht verloren (bei einem Sieg), zwei davon sogar ohne eigenen Treffer. <p>  Spannende Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und dem FC St. Pauli haben bereits eine lange Tradition. Bis dato standen sich die zwei Mannschaften 32 Mal gegenüber. 21 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur sechs Mal jubelten am Ende die Kiezkicker. <p>  „Die Jungs sind alle sehr lustig drauf, man kann viel Blödsinn mit ihnen erleben.“  </pre>


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<pre> Vor allem auf die Leistung in der zweiten Halbzeit können die Meidericher aufbauen. Eine ähnliche Vorstellung wird am Freitagabend gegen die Darmstädter über das gesamte Spiel hinweg notwendig sein.  <p> Auch die Spieler sind diesbezüglich offenbar guter Dinge – zumindest was das Erreichen des Relegationsplatzes anbelangt. „Wir haben noch 15 Spiele, in diesen ist alles möglich. Den dritten Platz wollen wir definitiv nicht mehr hergeben“, gibt Hanno Behrens die Marschroute vor.   <p> Konstanz gehört beim FC Nürnberg in der laufenden Spielzeit wahrlich nicht zum Repertoire. In der Rückrunde steht bei sieben Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen nur eine durchschnittliche Bilanz zu Buche. <p>  Schließlich kassierte Dynamo in jedem seiner letzten sieben Spiele jeweils mindestens ein Gegentor. Beim KSC soll nun endlich einmal wieder die Null stehen.  <p> Somit ist es durchaus denkbar, dass dem geschwächt in die Rückrunde startenden Club ausgerechnet der konsequent spielerische Ansatz der Dresdner zugutekommt: Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn das Team mit einer Trotzreaktion auf den personellen Aderlass reagiert.  </pre>


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<pre> Auf eine stabile Rückrunde lässt jedoch gerade die Tatsache schließen, dass solche optimistischen Gedankenspiele als reine Zukunftsmusik behandelt werden. Vor einem auf die Stimmung drückenden Erfolgsdruck sind die Dresdner somit auch weiterhin gefeit.  <p> Waren sie im Vorjahr in der Bundesliga die Underdogs und zwischenzeitlich Prügelknabe und Punktelieferant, gehen die Hannover-Kicker jetzt als Titelkandidaten in die neue Spielzeit. Die Quoten auf einen Zweitliga-Meister namens Hannover 96 liegen bei Interwetten bei 7,00.  <p>  Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage der beiden Mannschaften kaum sein, wenn sich am 9. Spieltag der Bundesliga der SC Paderborn und der FC St. Pauli gegenüberstehen. Auf der einen Seite die kriselnden Paderborner, die als Erstliga-Absteiger schon wieder mittendrin im Abstiegskampf stecken. <p>  Bild: Peter Neururer rechnet noch mit vielen Überraschungen in der Liga (© Wettfreunde)  <p> Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss.  </pre>


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